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   Hildesheimer Stadtnachrichten Infos und Berichte

 

Light-Night-Shopping 2021

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29.10.2021
Hildesheim leuchtet!
Ein Einkaufserlebnis der besonderen Art erwartet die Besucher der Innenstadt zum Light-Night-Shopping. Von 18 Uhr bis 23 Uhr können alle Nachtschwärmer entspannt durch die Fußgängerzone schlendern, in den...   mehr


Theater: Schmidt's Katzen

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29.10.2021
Best of!
Eine wilde Jagd nach der besten Geschichte des Abends beginnt und das Publikum bestimmt die Richtung. Schmidt’s Katzen verstricken, ziehen und spinnen Geschichtenfäden und lassen wieder los – denn nicht alle...   mehr


 

„Rosendamen“ tragen sich in das Stifterbuch der Stadt Hildesheim ein

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27.10.2021

Der Hildesheimer Lappenberg ist ein ganz besonderer Ort. Zum einen, weil hier die historische Fachwerkarchitektur noch weitgehend erhalten ist. Zum anderen, weil inmitten des Platzes einst die Hildesheimer...   mehr


 BUMMELN - SCHOPPEN - SCHLEMMEN

 Produktion: dieaktuellekamera - Friedrich Scheer - Sylvia Genenger

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WOCHENMÄRKTE IN HILDESHEIM

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11.10.2021
NACHHALTIG - SAISONAL - REGIONAL
eliebt bei Bürgern und Besuchern sind die Wochenmärkte auf dem Marktplatz und dem Neustädter Markt. Frische und regionale Produkte, Leckereien und Angebote aus ökologischem Anbau sorgen jeden Mittwoch und...   mehr


DER HILDESHEIM GUTSCHEIN

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22.10.2021

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22.10.2021
Die 15+5-Euro-Sonderauflage des Hildesheim Gutscheins hat sich schnell als echter Verkaufsschlager erwiesen
Die 15+5-Euro-Sonderauflage des Hildesheim Gutscheins hat sich schnell als echter Verkaufsschlager erwiesen. Die Stadt Hildesheim hatte insgesamt 80.000 Exemplare der Edition auflegen lassen und spendiert den...   mehr


Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer (3. v. r.) und Fabian Wächter (r.) freuen sich mit den am Prozess beteiligten Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik über die Förderung in Höhe von 15,75 Mio. Euro. Bild:Stadt Hildesheim

Hildesheim wird Modellprojekt "Smart Cities"!


HILDESHEIM NEWS

Datum:30.09.2021

Die Stadt Hildesheim hat sich erfolgreich um Fördergelder des Bundes im Programm „Modellprojekte Smart Cities“ beworben und erhält daraus insgesamt 15,75 Mio. Euro, die in das 17,5 Mio. Euro schwere Großprojekt fließen!
Das hat das Bundesministerium des Innern, Bau und Heimat gestern bekanntgegeben. „Das ist für Hildesheim eine sehr erfreuliche Nachricht und ein wirklich großer Erfolg, gerade wenn man bedenkt, dass von 94 Bewerbungen nur 28 durch eine Fachjury ausgewählt wurden! Inhaltlich soll unsere Bewerbung sogar unter den Top 10 gelandet sein“, so Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer, dessen Mitarbeiter Fabian Wächter aus der vor einigen Jahren ins Leben gerufenen Stabsstelle Digitalisierung den Förderantrag federführend bearbeitet hat.

Der Oberbürgermeister dankte im Rahmen eines Empfangs im Rathaus allen, die an der erfolgreichen Bewerbung mitgewirkt haben. Mit einem hochgradig agilen Ansatz wurde der Antrag durch das extra ins Leben gerufene Smart City Board in zahlreichen Meetings mit großem ehrenamtlichen Engagement erarbeitet. Beteiligt waren Projektleiter Fabian Wächter, Florian Gefrörer (Stadt Hildesheim, Fachbereichsleiter Informationstechnik), Professor Dr. Klaus Schmid (Stiftung Universität Hildesheim, Institut für Informatik AG Software Systems Engineering), Professor Dr. Ralf Knackstedt (Stiftung Universität Hildesheim, Institut für Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik Informationssysteme und Unternehmensmodellierung), Frank Wuttke, Alexander Schmidt (beide COMPRA GmbH) und Günter Halex (Digitalcity GmbH). „Unterstützt wurde der Antrag zudem von mehreren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung. Ein Dank geht zudem an Dr. Volker Schmidt von NiedersachsenMetall und Bernd Westphal (MdB), die sich beide auf überregionaler Ebene für die Bewerbung und den Standort Hildesheim eingesetzt haben. Auch hat die Fachjury sicherlich die im Antrag dargelegte breite Unterstützung vieler regionaler Institutionen beeindrucken können“, so Dr. Meyer. „Hildesheim hat einen großen Schritt nach vorne ins digitale Zeitalter gemacht und hat nun eine hervorragende Basis geschaffen – lassen Sie uns diesen Weg weiter gemeinsam bestreiten!“
Ziel des Modellprojektes ist es, die Stadtgesellschaft für kommende Krisen widerstandsfähiger zu gestalten und zwar durch die sinnhafte Verzahnung von analogen und digitalen Elementen. Der Titel lautet entsprechend „HI 2030: Das resiliente Hildesheim der Zukunft“, das Motto „Ein analog – digitales Ökosystem für die resiliente Stadt“. Wie dies genau geschehen kann und wird, soll in einem einjährigen Strategieprozess evaluiert werden. „Unabhängig von den Lösungen der Strategie haben wir aber schon aufeinander aufbauende Projekte evaluiert die strategieunabhängig zum Erlangen der Widerstandsfähigkeit notwendig sind“, berichtet Fabian Wächter. Mittels einer Digitalisierungsfabrik (kein physisches Gebäude, sondern eine digitale Plattform) sollen Open Source getriebene Software-Lösungen zur Verfügung gestellt werden, die resilienzsteigernd wirken. Ähnlich den Bibliotheken von Streamingdiensten soll es Themencluster geben, in denen Softwarelösungen für die Steigerung der Resilienz (Widerstandsfähigkeit) angeboten werden sollen.



Gleichzeitig soll die Digitalisierungsfabrik aber auch Anlaufstelle für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sein, die an der Erarbeitung solcher Lösungen mitwirken wollen. „Hierbei ist hervorzuheben, dass bei der Erarbeitung kein spezifisches IT-Wissen oder gar Programmiersprachen benötigt werden, vielmehr wird hier ein neuer Programmieransatz, das sog. ‚Low-Coding‘, verfolgt. Diese sehr leicht zu erlernende Art der Programmierung ermöglicht großen Teilen der Gesellschaft die Partizipation“, so Wächter.



Um die in der Digitalisierungsfabrik entwickelten Lösungen und weitere auf ihren jeweiligen Nutzen untersuchen zu können, ist es wichtig diese in der Praxis zu testen. Hierzu werden „resillient hybride Lebenswelten“ definiert, die als Reallabor dienen. Beispiele können ein Industriegebiet, die Fußgängerzone, Schulen, Einkaufspassagen etc. sein. Nur wenn sich die getesteten Lösungen in den Reallaboren bewähren, werden diese in die Bibliothek der Digitalisierungsfabrik aufgenommen und anschließend stadtweit angewandt. Als eines der ersten Reallabore wurde das Roemer- und Pelizaeus-Museum ausgewählt.

Um zu überprüfen, ob die Lösungen tatsächlich die gewünschten Mehrwerte bringen, werden in der o.g. Strategie Kennzahlen entwickelt werden, anhand derer die Widerstandsfähigkeit einzelner Lösungen messbar gemacht werden soll. Diese Kennzahlen sollen in einer der Öffentlichkeit zugänglichen Übersicht, dem „Offenen Integrationsportal Hildesheim“ dargestellt werden. Zusätzlich zur öffentlichen Übersicht von Kennzahlen wird im Zuge der Einführung des Portals unter anderem auch ein Ausbau des bereits existierenden freien Stadt-WLAN-Netzwerkes vorgenommen.



„Das Förderprogramm bildet den Auftakt für eine Reihe weiterer Maßnahmen und Netzwerkaktivitäten zur Transformation zur ‚Smart City Hildesheim‘, gemäß unserem Leitgedanken ‚Hildesheim Digital 2030‘. Aus diesem Grund wird sich das Smart City Board von einem personell hin zu einem institutionell besetzten Gremium wandeln. So werden beispielsweise die Wirtschaftsförderungsgesellschaft HI-REG, die EVI Energieversorgung Hildesheim und auch das Beteiligungsmanagement der Stadt dauerhaftes Mitglied im Smart City Board werden“, kündigt der Oberbürgermeister an. Weitere regionale Institutionen sollen und werden folgen.

Neben dem Vorhandensein monetärer Mittel ist es ein entscheidender Erfolgsfaktor, dass die Bevölkerung in den gesamten Prozess mit einbezogen wird und an selbigem auch partizipieren kann. Die Verwaltung wird hierfür eine Teilhabemöglichkeit gemäß „Hildesheim Digital 2030“ schaffen. Vor diesem Hintergrund erfolgten bereits vier Online Workshops, die gemeinsam mit dem Verein Unternehmer Hildesheim ausgerichtet worden sind und zum Ziel hatten, aus unterschiedlichsten Gesellschaftsbereichen Ansätze und Lösungen für Problemstellungen auf digitalem Wege zu finden. Zukünftig werden diese Workshops offensiv beworben und ab 2022 in regelmäßigen Abständen stattfinden.
Weitere Informationen zur Auswahl der Modellprojekte finden sich unter https://www.smart-city-dialog.de/aktuelles/28-modellprojekte-smart-cities-fuer-die-dritte-staffel-ausgewaehlt.





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So is(s)t Hildesheim

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01.10.2021
Kulinarische Zeitreise: Ab sofort kann Hildesheims kulinarische Vielfalt im Rahmen einer Stadtführung ganz neu entdeckt werden.
Einheimische und Gäste können die Stadt jetzt auf eine ganz besondere Weise entdecken und erleben. Ein Bummel durch die Hildesheimer Innenstadt ist ein Vergnügen für Feinschmecker und Genießer. Aus gemütlichen...   mehr


                                    

HILDESHEIM DIE GRÜNE STADT

Produktion: dieaktuellekamera - Friedrich Scheer - Sylvia Genenger

Innerste Radweg im NDR Fernsehen
Flussradwege sind bei Radtourenfahrern und -fahrerinnen sehr beliebt und auch der Norden hat hier einiges zu bieten: Gerade der Innerste-Radweg mit seinen teilweise naturbelassenen Pfaden und vielen Kleinoden lädt zu einer „Abenteuertour“ ein.

Auch der NDR  war 21.08.21 und 28.08.21 mit dabei . Alle Filmbeiträge von dieser Abenteuertour sind auch in der Mediathek des NDR Fernsehens zu finden.


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Link zur Firmenvorstellung

Informationstafel am Hindenburgplatz eingeweiht

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14.08.2021
Dauerhaften Erinnerungsort
Am 13.08.2021 wurde die Informationstafel, die die Biographie Paul von Hindenburgs sowie die Geschichte des bekanntesten Hildesheimer Platzes näher erläutert, eingeweiht. Die Einweihung nahmen...   mehr


Wir stellen vor: „SEECAMP DERNEBURG"

                     Video: Produktion © dieaktuellekamera.de - Kamera Friedrich Scheer /Sylvia Genenger

Campingurlaub in einer traumhaften Naturkulisse mit Badesee und Schlossblick
Das „Seekamp Derneburg“, liegt unweit von Hildesheim, die Stadt im Zeichen des UNESCO-Weltkulturerbes, in unmittelbarer Nähe zum Schloss Derneburg und bester Startpunkt für einen Harzausflug.
DAS SEECAMP BIETET: Erholung & Aktivitäten in schönster Natur – Angeln – Badesee (mit Trinkwasserqualität) – Minigolf – Restaurant mit großer Außen-Terrasse - Radfahren & Touren – Minihotel und Stellplätzen mit Schlossblick.

Link zur Website "Seecamp Derneburg"

Link zur Infoseite                              




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Wir stelle vor:  Kuddel Renner And His Amazing Blues Orchestra aus Hildesheim

Video: Produktion © dieaktuellekamera.de 

KUDDEL RENNER, Gitarrist, Sänger und Hildesheimer Blueslegende, gründete nach dem Abitur 1969 zusammen mit UDO WOLF zunächst eine Bluesinitiative, aus der sich dann die Gruppe DAS DRITTE OHR entwickelte.

1983, nach seiner Niederlassung als Landarzt, traf Kuddel dann bei diversen Sessions auf BERNIE RINGE und FALK STEHR von Lösekes Blues Gang.

Nach einer solchen Session in der Bad Salzdetfurther Disco Mobile fand sich dann 1986 das KUDDEL RENNER AMAZING BLUES ORCHESTRA zusammen.

Schönes Hildesheim: Keßlerstraße

Bilder: Produktion © dieaktuellekamera.de

Handwerkliche Komplettlösungen aus einer Hand

Eine neue Küche, frische Farben in Flur und Wohnzimmer, ein Bad zum Wohlfühlen: Vorbei sind die Zeiten, in denen Sie sich für jede Arbeit in Ihrem eigenen Heim an einen speziellen Fachmann wenden mussten. Die moderne Lösung heißt: Alles aus einer Hand!

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„Vitale Innenstädte 2020“: Hildesheim besser als 2018 und über dem Bundesdurchschnitt


Wie ist die aktuelle Situation der deutschen Innenstädte und was wünschen sich Innenstadtbesucherinnen und -besucher von ihren Stadtzentren? Und wie wirkt sich Corona auf das Einkaufsverhalten aus? Diese Fragen liegen der bundesweiten Studie „Vitale Innenstädte 2020" zugrunde, die das IFH Köln im Herbst 2020 zum vierten Mal durchgeführt hat unter Beteiligung der Stadt Hildesheim teilgenommen hat.

Mit positivem Ergebnis: Hildesheim schneidet besser als bei der letzten Studie im Jahr 2018 ab und liegt zudem über dem Bundesdurchschnitt! „Das Ergebnis der Studie, bei der Fragestellungen zum Einfluss der Corona-Pandemie auf die Entwicklung des innerstädtischen Handels eine große Rolle spielten, macht durchaus Mut. Zugrunde liegen ja Befragungen von Innenstadtbesucherinnen und -besuchern, die im Ergebnis zeigen, dass Hildesheims Innenstadt trotz aller Schwierigkeiten nach wie vor attraktiv ist, gerade auch für Gäste von außerhalb. Das spricht nicht nur für die Wertschätzung des Angebots, sondern auch für das Vorhandensein guter Zukunftsperspektiven“, so Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer. „Unbeschadet dessen sieht sich auch unsere Innenstadt aktuell enormen Herausforderungen gegenüber. Insoweit ist –  wie in nahezu allen Innenstädten – dringender Handlungsbedarf gegeben. Gemeinsam müssen wir alles dafür tun, um auch in Zukunft eine vitale und attraktive Innenstadt zu behalten.“

Holzbau Brandt – Qualitätshandwerk seit über 20 Jahren

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Die Klimaschutzagentur Landkreis Hildesheim bringt einen Nachhaltigen Veranstaltungskalender auf den Weg

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Zahlreiche nachhaltige (Online)-Veranstaltungen auf einen Blick
Logo Klimaschutzagentur Landkreis Hildesheim

Die Umwelt und das Klima müssen umfassend geschützt werden. Der Wandel bzw. das Bewusstsein für unsere Umwelt bzw. den Klimaschutz gelingt nur dann, wenn wir die Ökologie, Ökonomie und die Sozialen Säulen der Nachhaltigkeit wieder mehr in den Fokus rücken. Im Landkreis Hildesheim gibt es zahlreiche Veranstaltungen und Akteure zu diesen Themen, auch wenn die Durchführung der Veranstaltungen pandemiebedingt derzeit nur im Onlineformat stattfinden kann.

Ab sofort können Vereine, Verbände, Kommunen bzw. nicht gewinnorientiert Organisationen aus dem Landkreis Hildesheim ihre Termine rund um die Themen Klimaschutz, Umweltschutz und Nachhaltigkeit auf der Homepage der Klimaschutzagentur Landkreis Hildesheim veröffentlichen. Die Klimaschutzagentur als gemeinnützige Institution dient dabei als regionaler Ansprechpartner und Organisator des Kalenders.

Der Kalender wie auch diverse Infos zu den gemeinnützigen Veranstaltern aus dem Landkreis Hildesheim sind unter www.klimaschutzagentur-hildesheim.de/termine zu finden.

 Hildesheim

AG Opferschutz: Infos zu „Häuslicher Gewalt“

Viele Familien in Deutschland sind von häuslicher Gewalt betroffen. Da das Thema Gewalt in der Familie sehr schambesetzt und mit vielen Ängstenverbunden ist, holen sich nur wenige Menschen Hilfe und wenn, dann meistens sehr spät. Zur Zeit des Lockdowns wurde ein Anstieg der Fallzahlen vorausgesagt und zwei aktuelle Studien weisen auch darauf hin, dass Frauen und Kinder vermehrt von Gewalt betroffen waren und sind. Ein Infoblatt der Arbeitsgruppe Opferschutz, das unter www.frauenhaus-hildesheim.de abrufbar ist, informiert über die Beratungsmöglichkeiten für Menschen, die in der Region Hildesheim von Gewalt betroffen sind. In allen Beratungsstellen ist ein persönlicher Kontaktmöglich. Alle Kontaktadressen sind aufgeführt. Die Arbeitsgruppe Opferschutz des Hildesheimer Präventionsrates hat es sich zum Ziel gesetzt, über häusliche Gewalt aufzuklären und Handlungsmöglichkeiten für Erziehende und pädagogische Fachkräfte aufzuzeigen, um Gewaltabläufe zu unterbrechen und zu verhindern.

Weitere Informationen sind bei Birgit Kaevel (Stadt Hildesheim, Geschäftsführerin
Präventionsrat) unter Telefon 05121 301-4449 oder unter praeventionsrat@stadthildesheim.de erhältlich.


 

Video: Produktion © dieaktuellekamera.de 



Eine tolle Win-Win- Aktion für Betriebe und potentielle Auszubildende 

Online Speed-Dating der Handwerkskammer sorgt für viel positive Resonanz - bei Interessierten und Betrieben / Weitere Termine im September geplant.

Gerade in Zeiten von Corona braucht es kreative Ideen, um Betriebe und potentielle Auszubildende zusammenzubringen: Viele Messen sind abgesagt, Berufsorientierung nur bedingt möglich und auch Schulbesuche sind bis zu den Ferien schier undenkbar gewesen.

Ole Trojak und Bianca Haupt, Ausbildungsplatzmatcher der Handwerkskammer Hildesheim, sattelten deshalb kurzerhand auf ein kreatives Format um: Das Online Speed-Dating. In diesem Monat fand der erste Termin statt, bei dem sich acht verschiedene Betriebe des Handwerks aus der Region Hildesheim Interessierten Schüler*innen und Eltern präsentieren konnten. Und die Resonanz darauf überraschte sogar die erfahrenen Matcher: „Wir haben ein tolles Feedback bekommen. Fast jeder Betrieb, der teilgenommen hat, konnte uns im Nachhinein von Anfragen für Praktika und freie Lehrstellen berichten“, sagt Bianca Haupt. MEHR UNTER HANDWERK HILDESHEIM

Hildesheim

Digitales Notfallmanagement kann Leben retten

Ausbau des digitalen Notfallmanagements: Gesundheitsministerin überreicht IVENA-Förderbescheide in Hildesheim

Gesundheitsministerin Carola Reimann: „Digitales Notfallmanagement kann Leben retten – deswegen fördern wir die flächendeckende Einführung und den laufenden Betrieb“

Der Rettungsdienst von Stadt und Landkreis Hildesheim sowie die Krankenhäuser AMEOS Klinikum Alfeld, Helios Klinikum Hildesheim, Johanniter Krankenhaus Gronau und St. Bernward Krankenhaus Hildesheim nutzen künftig das digitale Notfallmanagementsystem IVENA. Gesundheitsministerin Carola Reimann überreicht heute die entsprechenden Förderbescheide (insgesamt rund 70.000 Euro) an Hildesheims Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer und Landrat Olaf Levonen. Mehr unter

Oskar-Schindler-Gesamtschule als „Smart School“ ausgezeichnet



Die Oskar-Schindler-Gesamtschule (OSG) ist vom Digitalverband bitkom als eine von 20 Schulen bundesweit als „Smart School“ ausgezeichnet worden! Die Auszeichnung erhalten Schulen, die digitale Infrastruktur, digitale Lerninhalte und pädagogische Konzepte auf herausragende Weise miteinander verbinden. Die Entscheidung traf eine Jury aus Bildungsexperten anhand eines umfangreichen Kriterienkatalogs. ZUM ARTIKEL


EINE LIEBESERKLÄRUNG AN HILDESHEIM ❤️


Sagenhaftes Hildesheim

von Uwe Grießmann

Video: Produktion © dieaktuellekamera.de 

Sagenhaftes Hildesheim. Eine Stadt und ein Landkreis mit Geheimnissen. Uwe Grießmann nimmt sich alter Sagen und Legenden an, spannt den Bogen über zwei Jahrtausende von den alten Germanen bis in die Neuzeit und verleiht den handelnden Figuren Namen und Gestalt. Durch seine Interpretationen bringt er die märchenhaften Geschichten in einen Kontext, in dem sie glaubhaft wirken.
Das 4. eigenständige Werk von Uwe Grießmann ist im Buchhandel erhältlich. Als Elektrobuch derzeit nur bei Amazon oder unter: info@autor-uwe-griessmann.com

Uwe Grießmann wurde 1965 in Schweinfurt geboren. Er lebt heute mit seiner Frau in einem kleinen Dorf im südlichen Landkreis Hildesheims und arbeitet als Sachbearbeiter bei der Landes-IT Niedersachsen. In seiner Freizeit reist er gerne in exotische Gegenden. Ansonsten kocht er mit Vergnügen, spielt Gitarre und schreibt. Dabei entführt er seine Leser/innen in ferne Welten. Unter dem Pseudonym Frank Arlt hat er zwei Romane, einen Gitarrenratgeber und ein Kochbuch veröffentlicht sowie an mehreren Kurzgeschichtensammlungen mitgearbeitet. Im Hottenstein Buchverlag erschien die Anthologie Tödliche Idylle (ISBN-13: 978-3935928533), zu der er als Uwe Grießmann drei Kurzgeschichten beigetragen hat. Die Tränen der Hexen ist der erste Roman, der beim Prolibris Verlag erschienen ist.
Seine Liebe zum schreiben entdeckte er bereits als Schüler, als er seinen ersten Artikel in einer Schülerzeitung veröffentlichte. Thema war: “Wie stellen wir uns das Jahr 2000 vor“

Als es eines Tages an der Tür des elterlichen Hauses klingelte, rief die Mutter sofort nach ihm: „Was hast du wieder angestellt“!? Es stand nämlich der Landrat vor der Tür.
Dem Landrat hatte die Geschichte so gut gefallen, dass er Uwe Grießmann eine große Tüte mit Süßigkeiten und zwanzig D-Mark mitbrachte. Sein erstes Honorar. Dieses Schlüsselerlebnis war die Motivation weiter zu schreiben. Auf die Frage, warum Familie Grießmann Hildesheim als Wahlheimat gewählt habe, antwortete er: Weil der Gründer Hildesheims (Ludwig der Fromme) auch wie er, Franke war.
Eine weitere Leidenschaft von Uwe Grießmann, sind besondere Reisegeschichten, die er auf Reisen gemeinsam mit seiner Frau
erlebt. Dabei im Focus stehen die Erlebnisse mit Menschen, die er in Form von Reisetagebüchern dokumentiert. Diese Erlebnisse sind Grundlagen für seine Geschichten.
Uwe Grießmann arbeitet an weiteren Publikationen und hält an verschiedenen Orten in Hildesheim und Umgebung Lesungen aus seinen
Werken ab.
 

Text: Friedrich Scheer und Uwe Grießmann

Weitere Werke:
•   2014: »Tödliche Idylle« Anthologie mit 3 Kurzgeschichten von Uwe Grießmann; als Taschenbuch verfügbar; Hottenstein Buchverlag.

•   2015: »Die Tränen der Hexen« ein historischer Roman aus dem Harz; als Taschenbuch bei jedem Buchkrämer und als Elektrobuch bei allen Elektrobuchverkaufsstationen; Prolibris Verlag Rolf Wagner, Kassel.

  

ALTES HILDESHEIM: (VORKRIEGSZEIT - ZERSTÖRUNG DURCH DEN KRIEG - DAS NEUE HILDESHEIM)                     

Dieser Video beginnt mit dem alten Hildesheim (7 min.), dann kommt kurz die Zerstörung durch den Krieg (1 min.) Das neue Hildesheim erscheint  im Video nach 8 Minuten. Die Fotos aus der Vorkriegszeit sind fast ausschließlich von dem großartigen Fotografen Franz Heinrich Bödeker. Die Musik zu diesem Video wurde von meinem Hildesheimer Freund Cyrus Ashrafi( Days of Delay) komponiert, siehe www.ashrafi.de

Video: Thomas Vespermann - www.timelapse24.com